Regelmäßige Fellpflege ist nicht nur für ein schönes Aussehen wichtig, sondern hält auch die Haut gesund und stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund. Jeder Felltyp braucht eine andere Pflege!

Schritt-für-Schritt: So bürstest du richtig

  1. Bestimme den Felltyp deines Hundes: kurz, lang, lockig oder drahtig.
  2. Wähle das passende Werkzeug: Gummistriegel für Kurzhaar, Slicker-Bürste für Langhaar, Metallkamm für lockiges Fell, Trimmmesser für Drahthaar.
  3. Bürste immer in Wuchsrichtung des Fells, beginnend am Hals und über den Rücken bis zu den Beinen.
  4. Arbeite bei langem Fell in Schichten: Hebe das Deckhaar an und bürste zuerst das Unterfell.
  5. Besondere Aufmerksamkeit für Problemzonen: hinter den Ohren, unter den Achseln und an den Oberschenkeln.
  6. Belohne deinen Hund danach mit einem Leckerli und lobenden Worten!

Häufigkeit nach Felltyp

Kurzhaar (z.B. Labrador, Beagle): 1x pro Woche bürsten. Langhaar (z.B. Golden Retriever, Collie): täglich bürsten. Lockiges Fell (z.B. Pudel, Bichon): alle 2-3 Tage kämmen. Drahthaar (z.B. Foxterrier, Schnauzer): wöchentlich bürsten, alle 3-4 Monate trimmen.

Unser Tipp

Gegen Verfilzungen hilft ein Entfilzungsspray und ein grobzinkiger Kamm. Niemals an Knoten reißen! Stattdessen geduldig von den Spitzen her auflösen. Wenn nichts mehr hilft, lieber vorsichtig rausschneiden als den Hund zu quälen.

Wusstest du, dass über 80% aller Hunde ab dem dritten Lebensjahr Zahnprobleme haben? Regelmäßige Zahnpflege kann Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und sogar Organschäden durch Bakterien vorbeugen.

Schritt-für-Schritt: Zähneputzen beim Hund

  1. Besorge eine spezielle Hundezahnbürste (Fingerbürste für Anfänger) und Hundezahnpasta (gibt es in leckeren Geschmacksrichtungen wie Huhn oder Rind).
  2. Lass deinen Hund erst die Zahnpasta probieren, damit er den Geschmack kennenlernt.
  3. Hebe die Lippen vorsichtig an und bürste in sanften, kreisenden Bewegungen.
  4. Beginne mit den vorderen Zähnen und arbeite dich langsam nach hinten vor.
  5. Konzentriere dich auf die Außenseiten der Zähne, denn dort entsteht der meiste Zahnstein.
  6. Lobe deinen Hund ausgiebig und mach die Sitzung beim ersten Mal kurz (30 Sekunden reichen!).
Unser Tipp

Ergänze das Zähneputzen mit Kauartikeln! Kauwurzeln, Dentalsticks und Kauknochen aus Rinderhaut helfen, Zahnbelag auf natürliche Weise zu reduzieren. Mein Lieblingstrick: getrocknete Rinderohren sind super für die Zähne und die meisten Hunde lieben sie!

Achtung

Verwende niemals menschliche Zahnpasta! Sie enthält Fluorid und Xylit, die für Hunde giftig sind. Auch bei starkem Mundgeruch, blutendem Zahnfleisch oder sichtbarem Zahnstein solltest du unbedingt zum Tierarzt gehen.

Zu lange Krallen sind nicht nur unangenehm für deinen Hund, sie können auch zu Fehlstellungen, Schmerzen beim Laufen und sogar Verletzungen führen. Ein einfacher Test: Wenn du die Krallen auf hartem Boden klicken hörst, sind sie zu lang!

Schritt-für-Schritt: Krallen kürzen

  1. Besorge eine hochwertige Krallenschere oder -zange in der passenden Größe für deinen Hund.
  2. Sorge für gutes Licht, damit du das "Leben" (Blutgefäß) in der Kralle erkennen kannst. Bei hellen Krallen ist es als rosa Bereich sichtbar.
  3. Halte die Pfote sanft aber sicher fest. Dein Hund sollte entspannt sein.
  4. Schneide nur kleine Stücke ab, immer in einem Winkel von etwa 45 Grad.
  5. Halte mindestens 2 mm Abstand zum Leben. Lieber öfter wenig abschneiden!
  6. Vergiss die Wolfskrallen (Daumenkrallen) nicht, falls vorhanden. Sie nutzen sich nicht von selbst ab.
  7. Feile nach dem Schneiden die Kanten mit einer Krallenfeile glatt.
Unser Tipp

Gewöhne deinen Hund schon als Welpe ans Pfötchen-Anfassen! Wenn dein Hund Angst vor der Krallenschere hat, kannst du alternativ eine elektrische Krallenfeile (Dremel) benutzen. Die ist leiser und viele Hunde finden das Schleifen angenehmer. Und nach jeder Pfote gibt es ein Leckerli!

Achtung

Falls du doch einmal das Leben triffst und es blutet: Keine Panik! Drücke Blutstillpulver (z.B. Kaliumalaun) oder notfalls etwas Maisstärke auf die Stelle. Die Blutung stoppt schnell. Wenn du unsicher bist, lass die Krallen lieber beim Tierarzt oder Hundefriseur kürzen.

Die Ohren gehören zu den empfindlichsten Körperteilen deines Hundes. Besonders Hunde mit Hängeohren (wie Cocker Spaniels oder Bassets) sind anfällig für Ohrenentzündungen, weil die Luft schlecht zirkulieren kann.

Anzeichen für Ohrenprobleme

Häufiges Kopfschütteln, Kratzen an den Ohren, unangenehmer Geruch, Rötung oder Schwellung, dunkler oder gelblicher Ausfluss sowie Schmerzempfindlichkeit bei Berührung sind Warnsignale. Bei diesen Anzeichen solltest du zum Tierarzt gehen!

Schritt-für-Schritt: Ohren reinigen

  1. Besorge einen speziellen Ohrenreiniger für Hunde aus der Tierhandlung oder vom Tierarzt.
  2. Setze deinen Hund bequem hin und hebe die Ohrmuschel vorsichtig an.
  3. Träufle etwas Ohrenreiniger in den Gehörgang und massiere die Ohrbasis sanft für 20-30 Sekunden.
  4. Lass deinen Hund den Kopf schütteln, damit überschüssiger Reiniger und gelöster Schmutz herauskommen.
  5. Wische die sichtbare Ohrmuschel vorsichtig mit einem weichen Tuch oder Wattebausch ab.
Unser Tipp
  • Hängeohren (Beagle, Dackel, Cocker): Wöchentlich kontrollieren und bei Bedarf reinigen, da die warme, feuchte Umgebung Infektionen begünstigt.
  • Stehohren (Schäferhund, Husky): Weniger anfällig, aber trotzdem alle 2-4 Wochen kontrollieren.
  • Verwende niemals Wattestäbchen! Sie können den Gehörgang verletzen und Schmutz tiefer hineindrücken.

Weniger ist mehr beim Baden! Die Haut deines Hundes hat einen natürlichen Schutzfilm, der durch zu häufiges Baden zerstört wird. Die meisten Hunde müssen nur alle 2-3 Monate oder bei starker Verschmutzung gebadet werden.

Schritt-für-Schritt: So badest du deinen Hund

  1. Bürste deinen Hund vor dem Bad gründlich, um lose Haare und Verfilzungen zu entfernen.
  2. Stelle die Wassertemperatur auf lauwarm ein (ca. 37-38 Grad Celsius). Teste mit deinem Ellenbogen!
  3. Nässe das Fell gründlich durch, spare dabei Kopf und Ohren aus.
  4. Trage ein mildes Hundeshampoo (pH-Wert 7) auf und massiere es sanft ein.
  5. Spüle das Shampoo vollständig aus. Seifenreste können die Haut reizen!
  6. Trockne deinen Hund zuerst mit einem saugfähigen Handtuch ab.
  7. Bei Bedarf föhne auf niedrigster Stufe, halte mindestens 30 cm Abstand.
Unser Tipp

Für Wasserverweigerer: Lege eine rutschfeste Matte in die Wanne, damit dein Hund sicher stehen kann. Schmiere etwas Erdnussbutter an die Wannenwand als Ablenkung. Manche Hunde mögen es, wenn man sie draußen mit dem Gartenschlauch (lauwarmes Wasser!) abspritzt, weil es sich mehr nach Spielen anfühlt. Und: Trockenshampoo ist eine tolle Alternative für wasserscheue Hunde!

Die richtige Ernährung ist das Fundament für ein langes, gesundes Hundeleben. Ein gutes Futter erkennt man am hohen Fleischanteil, dem Verzicht auf Zucker und künstliche Zusätze, und an einer transparenten Deklaration der Inhaltsstoffe.

Futterarten im Überblick

Trockenfutter: Praktisch, lange haltbar, gut für die Zähne. Achte auf mindestens 60% Fleischanteil und eine klare Deklaration.

Nassfutter: Höherer Wasseranteil, meist geschmacklich beliebter. Gut für Hunde, die wenig trinken.

BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter): Rohfleisch, Knochen, Gemüse und Obst. Erfordert gutes Wissen über Nährstoffbedarf und sollte mit tierärztlicher Beratung umgesetzt werden.

Mischfütterung: Kombination aus Trocken- und Nassfutter. Abwechslungsreich und bei vielen Hunden beliebt.

Schritt-für-Schritt: Futterumstellung

  1. Mische am ersten Tag 75% altes Futter mit 25% neuem Futter.
  2. Steigere den Anteil des neuen Futters über 7-10 Tage langsam.
  3. Beobachte den Stuhlgang: Er sollte fest und regelmäßig sein.
  4. Achte auf Verträglichkeitszeichen: kein Erbrechen, kein Durchfall, kein vermehrtes Kratzen.
Unser Tipp

Gesunde Leckerli-Alternativen: kleine Stücke Karotte, Apfel (ohne Kerne!), Gurke oder getrocknetes Hühnchenfleisch. Leckerlis sollten maximal 10% der Tagesration ausmachen. Und immer frisches Wasser bereitstellen!

Giftige Lebensmittel für Hunde
  • Schokolade (Theobromin ist hochgiftig!)
  • Weintrauben und Rosinen (können Nierenversagen auslösen)
  • Zwiebeln und Knoblauch (schädigen die roten Blutkörperchen)
  • Xylit / Birkenzucker (in Kaugummis und Süßigkeiten, lebensbedrohlich!)
  • Avocado (enthält Persin, das Herzmuskelschäden verursachen kann)
  • Macadamia-Nüsse (können Lähmungen und Fieber auslösen)
  • Alkohol und Koffein (schon geringe Mengen sind gefährlich)

Im Notfall sofort den Tierarzt oder die Vergiftungszentrale anrufen!

Ausreichend Bewegung ist für Hunde genauso wichtig wie gutes Futter. Dabei geht es nicht nur um körperliche Auslastung, sondern auch um geistige Beschäftigung. Ein gut ausgelasteter Hund ist ein zufriedener Hund!

Bewegungsbedarf nach Alter und Rasse

Welpen (bis 1 Jahr): Faustregel: 5 Minuten Bewegung pro Lebensmonat, 2x täglich. Ein 4 Monate alter Welpe braucht also 2x 20 Minuten. Überlastung schadet den wachsenden Gelenken!

Aktive Rassen (Border Collie, Australian Shepherd, Husky): 2+ Stunden täglich, davon mind. 1 Stunde intensive Beschäftigung.

Mittlere Rassen (Labrador, Beagle, Boxer): 1-2 Stunden täglich mit abwechslungsreichen Aktivitäten.

Ruhige Rassen (Mops, Bulldogge, Basset): 30-60 Minuten täglich, dafür gemütlich und ohne Hetze.

Senioren (ab ca. 8 Jahre): Kürzere, dafür häufigere Spaziergänge. Tempo und Dauer an die Tagesform anpassen.

Spielideen für drinnen und draußen

  1. Suchspiele: Verstecke Leckerlis in der Wohnung oder im Garten und lass deinen Hund suchen.
  2. Intelligenzspielzeug: Futterbälle, Schnüffelmatten und Leckmatten halten den Kopf fit.
  3. Apportieren: Klassiker! Bälle, Frisbees oder Dummys werfen und zurückbringen lassen.
  4. Zerrspiele: Tauziehen mit einem robusten Spielzeug (du lässt den Hund gewinnen!).
  5. Agility für Zuhause: Baue mit Stühlen, Decken und Besenstielen einen kleinen Parcours.
Warnsignale für Überlastung
  • Starkes Hecheln, das auch nach Ruhe nicht nachlässt
  • Hinken oder steifer Gang nach dem Spaziergang
  • Hund legt sich unterwegs hin und will nicht weitergehen
  • Zittern oder Muskelzuckungen
  • Appetitlosigkeit nach dem Spaziergang

Bei diesen Zeichen sofort eine Pause einlegen und die Bewegung an den folgenden Tagen reduzieren. Im Zweifel den Tierarzt fragen!

In einem Notfall zählt jede Minute! Es ist wichtig, die häufigsten Gefahren zu kennen und vorbereitet zu sein. Speichere die Nummer deines Tierarztes und des nächsten Tiernotdienstes im Handy ab!

Wichtige Notfallnummern

Speichere diese Nummern in deinem Handy: Deinen Tierarzt (Nummer aufschreiben und am Kühlschrank befestigen!), Tierärztlicher Notdienst in deiner Region, Vergiftungszentrale (z.B. Giftnotruf NRW: 0228 / 19240).

Schritt-für-Schritt: Vergiftung erkennen und handeln

  1. Symptome erkennen: Erbrechen, Durchfall, Zittern, Speicheln, Apathie, taumelnder Gang, Krämpfe.
  2. Giftstoff sicherstellen (Verpackung mitnehmen zum Tierarzt!).
  3. Sofort den Tierarzt oder die Vergiftungszentrale anrufen.
  4. Kein Erbrechen auslösen, sofern nicht vom Tierarzt angewiesen!
  5. Hund warmhalten und beruhigen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen.

Hitzschlag: Schnell handeln!

  1. Hund sofort in den Schatten bringen.
  2. Mit lauwarmem (nicht eiskaltem!) Wasser kühlen, beginnend an den Pfoten und Beinen.
  3. Feuchte Tücher auf Kopf und Nacken legen.
  4. Wasser zum Trinken anbieten, aber nicht zwingen.
  5. Sofort zum Tierarzt fahren, auch wenn es besser aussieht!
Hunde-Hausapotheke
  • Verbandsmaterial (Mullbinden, sterile Kompressen, Klebeband)
  • Desinfektionsmittel (für Tiere geeignet, z.B. Octenisept)
  • Zeckenzange und Pinzette
  • Fieberthermometer (digital, rektal)
  • Einweghandschuhe
  • Rettungsdecke
  • Pfotenschutz-Verbände
  • Blutstillpulver
  • Maulkorb oder Maulschlinge (verletzte Hunde können aus Schmerz beißen)
Wichtig

Bei offenen Wunden: Wunde mit klarem Wasser ausspülen, sterile Kompresse auflegen und zum Tierarzt fahren. Bei starken Blutungen einen Druckverband anlegen. Erste Hilfe ersetzt niemals den Tierarztbesuch!

Hunde können nicht schwitzen wie Menschen und regulieren ihre Temperatur hauptsächlich über Hecheln und die Pfotenballen. Das macht sie besonders anfällig für Überhitzung. Schon ab 25 Grad Celsius ist Vorsicht geboten!

Die 7-Sekunden-Regel für Asphalt

Lege deinen Handrücken auf den Asphalt. Wenn du ihn nicht 7 Sekunden lang halten kannst, ist der Boden zu heiß für Hundepfoten! Bei 25 Grad Lufttemperatur kann der Asphalt bereits 52 Grad heiß sein. Das führt zu Verbrennungen an den Pfotenballen.

Schritt-für-Schritt: Sommer mit Hund

  1. Gassi-Zeiten anpassen: Spaziergänge in die frühen Morgen- und späten Abendstunden verlegen.
  2. Wasser, Wasser, Wasser: Immer eine Trinkflasche mit Napf dabei haben. Zu Hause mehrere Wassernäpfe aufstellen.
  3. Schattige Routen wählen: Wald- und Wiesenwege statt Asphalt. Schattige Parkwege bevorzugen.
  4. Abkühlung anbieten: Planschbecken im Garten, feuchtes Handtuch zum Drauflegen, Kühlmatte.
  5. Fell kürzen, aber nicht rasieren: Das Fell schützt auch vor Sonnenbrand! Nur ausdünnen und kürzen.
  6. Eis für Hunde: Joghurt mit Leberwurst oder Obststücken einfrieren. Gesunder Sommerspaß!
Nie im Auto lassen!

Lasse deinen Hund NIEMALS im Auto, auch nicht "nur kurz"! Bei 30 Grad Außentemperatur steigt die Temperatur im Auto in 10 Minuten auf über 50 Grad. Das ist lebensgefährlich! Auch ein Spalt am Fenster hilft nicht. Wenn du einen eingesperrten Hund im heißen Auto siehst, rufe sofort die Polizei (110)!

Unser Tipp

Besonders gefährdete Hunde im Sommer: kurznasige Rassen (Mops, Bulldogge), Hunde mit dunklem Fell, übergewichtige Hunde, ältere Hunde und Welpen. Bei diesen Vierbeinern ist besonders viel Vorsicht geboten!

Der Winter bringt besondere Herausforderungen für Hundebesitzer: Streusalz greift die Pfoten an, die Dunkelheit erfordert Sichtbarkeit, und manche Hunde brauchen tatsächlich einen Mantel. Hier erfährst du, wie dein Hund sicher und gesund durch den Winter kommt.

Schritt-für-Schritt: Pfotenpflege im Winter

  1. Vor dem Spaziergang: Trage Pfotenwachs oder Vaseline auf die Pfotenballen auf. Das schützt vor Streusalz und Kälte.
  2. Fell zwischen den Zehen kürzen: Dort bilden sich sonst Eisklumpen, die wehtun.
  3. Nach dem Spaziergang: Pfoten mit lauwarmem Wasser abspülen, um Streusalz und Splitt zu entfernen.
  4. Pfoten trocknen und auf Risse oder Verletzungen kontrollieren.
  5. Pfotenbalsam auftragen: Hält die Ballen geschmeidig und fördert die Heilung kleiner Risse.

Winterkleidung: Ja oder nein?

Nicht jeder Hund braucht einen Mantel. Hunde mit dichtem Unterfell (Husky, Berner Sennenhund, Neufundländer) haben genug natürlichen Schutz. Ein Hundemantel ist sinnvoll für:

  • Kleine und kurzhaarige Rassen (Chihuahua, Windhund, Boxer)
  • Ältere und kranke Hunde
  • Hunde, die sichtbar frieren (Zittern, eingezogener Rücken)
  • Hunde nach einer Operation oder Schur

Sichtbarkeit bei Dunkelheit

Im Winter sind die meisten Spaziergänge im Dunkeln. Sorge dafür, dass dein Hund gesehen wird: reflektierende Halsbänder und Leinen, blinkende LED-Anhänger, leuchtende Hundewesten. Auch du selbst solltest reflektierende Kleidung tragen!

Unser Tipp
  • Ernährung anpassen: Hunde, die viel Zeit draußen verbringen, brauchen im Winter etwas mehr Futter, da sie mehr Energie zum Warmhalten verbrauchen.
  • Schnee fressen: Viele Hunde lieben es, Schnee zu fressen. In kleinen Mengen ist das okay, aber zu viel kann Magenschmerzen und Durchfall verursachen. Streusalz-verunreinigter Schnee ist giftig!
  • Hundeschuhe: Bei empfindlichen Pfoten oder in stark gestreuten Gebieten sind Hundeschuhe eine gute Alternative zu Pfotenwachs.

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